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Termine

Fr. 26.04.2024, 16.30 - 18.00 Uhr
HSG Verden-Aller lädt zum Schnuppertraining der Inklusiven Handballmannschaft ein
Aller-Weser-Halle, Verden (Aller)
So. 05.05.2024
1. City-Lauf
Delmenhorst
Di. 07.05.2024
Sportivationstag
Sandkrug

Presse

kobinet-nachrichten
Mi | 24.04.2024 05:02
UN-Behindertenrechtskonvention
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Foto: BIZEPS Wien

Berlin (kobinet) Die kommunale Ebene ist besonders entscheidend, um die Prinzipien der Inklusion und Teilhabe in die Praxis umzusetzen und das tägliche Leben von Menschen mit Behinderungen nachhaltig zu verbessern. In vielen Kommunen Deutschlands befassen sich bereits unterschiedliche Akteure wie Kommunalverwaltungen oder Träger von Unterstützungsangeboten und ihre Dienste mit der Verbesserung der Inklusion und Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit Behinderungen. Sie nutzen dafür beispielsweise Aktionspläne und Formate kommunaler Behindertenpolitik wie die örtliche Teilhabeplanung. Das Forschungsprojekt "UN-Behindertenrechtskonvention in den Kommunen“ beschäftigt sich mit der Frage, wie Kommunen die erfolgreiche Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention entlang systematischer und partizipativer Planungs- und Arbeitsstrukturen gelingen kann. Ein Zwischenbericht des Projektes wurde nun veröffentlicht.

Quelle

 
Mi | 24.04.2024 04:53
Verena Bentele
Verena Bentele
Foto: Susie Knoll

Berlin (kobinet) Wie können mehr barrierefreie Wohnungen gebaut werden? Zu dieser Frage tauschen sich heute, am 24. April 2024, Politik, Verwaltung und Verbände im Bündnis bezahlbarer Wohnraum aus, dem auch der Sozialverband VdK angehört. VdK-Präsidentin Verena Bentele erklärt dazu: "Wir brauchen dringend mehr barrierefreie Wohnungen in Deutschland. Bereits heute liegt der Mehrbedarf bei rund zwei Millionen solcher Wohnungen, und wir alle wissen, dass die Folgen des demografischen Wandels erst in den nächsten Jahren richtig deutlich werden. Das zeigt ganz aktuell zum Beispiel die Evaluation des KfW-Förderprogramms 'Altersgerecht Umbauen' durch das Institut Wohnen und Umwelt."

Quelle

 
Mi | 24.04.2024 04:30
Sigrid Arnad an einem Schreibtisch sitzend auf dem die Tastatur eines Computers zu sehen ist. Im Hintergrund Bücherregal
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Foto: ISL

Berlin (kobinet) "Eine Kostenübernahme für die Anreise/Unterkunft ist nicht möglich“. Unter dieser Bedingung eröffnete das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) am 22. April 2024 Vertreter*innen von Behindertenverbänden die Möglichkeit, an einer Delegationsreise zur Integration in den Arbeitsmarkt im Mai nach Schweden teilzunehmen. "Was auf den ersten Blick als wohlgemeinte Einladung zu politischer Partizipation erscheint, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als strukturelle Diskriminierung von Selbstvertretungsorganisationen, die damit finanziell überfordert sind“, kritisiert die Sprecherin der LIGA Selbstvertretung, Prof. Dr. Sigrid Arnade, das Vorgehen des BMAS. Selbstvertretungsorganisationen arbeiteten meistens auf ehrenamtlicher Basis und könnten sich die größeren Ausgaben für eine Auslandsreise nicht leisten, erläutert Arnade.

Quelle

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Kontakt

Sprecher des Kreisbehindertenrates

Michael Grashorn
Lintelner Str. 9
27798 Hude
Tel. 0174-8257951
grashorn.michael@web.de
 

Stellv. Sprecherin des Kreisbehindertenrates

Jasmin Brümmer
Dr. Klingenbergstr. 94
27793 Wildeshausen
Tel.: 04431 / 83 5959
jasmin.bruemmer@dh-himmelsthuer.de
 


Behindertenbeauftragte im Landkreis Oldenburg

Rita Rockel
Amt für Arbeit und Soziale Sicherung

Landkreis Oldenburg
Delmenhorster Str. 6
27793 Wildeshausen
Telefon: 04431-85 473
rita.rockel@oldenburg-kreis.de

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UN-Behindertenrechtskonvention
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Berlin (kobinet) Die kommunale Ebene ist besonders entscheidend, um die Prinzipien der Inklusion und Teilhabe in die Praxis umzusetzen und das tägliche Leben von Menschen mit Behinderungen nachhaltig zu verbessern. In vielen Kommunen Deutschlands befassen sich bereits unterschiedliche Akteure wie Kommunalverwaltungen oder Träger von Unterstützungsangeboten und ihre Dienste mit der Verbesserung der Inklusion und Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit Behinderungen. Sie nutzen dafür beispielsweise Aktionspläne und Formate kommunaler Behindertenpolitik wie die örtliche Teilhabeplanung. Das Forschungsprojekt "UN-Behindertenrechtskonvention in den Kommunen“ beschäftigt sich mit der Frage, wie Kommunen die erfolgreiche Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention entlang systematischer und partizipativer Planungs- und Arbeitsstrukturen gelingen kann. Ein Zwischenbericht des Projektes wurde nun veröffentlicht.

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Mi | 24.04.2024 04:53
Verena Bentele
Verena Bentele
Foto: Susie Knoll

Berlin (kobinet) Wie können mehr barrierefreie Wohnungen gebaut werden? Zu dieser Frage tauschen sich heute, am 24. April 2024, Politik, Verwaltung und Verbände im Bündnis bezahlbarer Wohnraum aus, dem auch der Sozialverband VdK angehört. VdK-Präsidentin Verena Bentele erklärt dazu: "Wir brauchen dringend mehr barrierefreie Wohnungen in Deutschland. Bereits heute liegt der Mehrbedarf bei rund zwei Millionen solcher Wohnungen, und wir alle wissen, dass die Folgen des demografischen Wandels erst in den nächsten Jahren richtig deutlich werden. Das zeigt ganz aktuell zum Beispiel die Evaluation des KfW-Förderprogramms 'Altersgerecht Umbauen' durch das Institut Wohnen und Umwelt."

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Mi | 24.04.2024 04:30
Sigrid Arnad an einem Schreibtisch sitzend auf dem die Tastatur eines Computers zu sehen ist. Im Hintergrund Bücherregal
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Foto: ISL

Berlin (kobinet) "Eine Kostenübernahme für die Anreise/Unterkunft ist nicht möglich“. Unter dieser Bedingung eröffnete das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) am 22. April 2024 Vertreter*innen von Behindertenverbänden die Möglichkeit, an einer Delegationsreise zur Integration in den Arbeitsmarkt im Mai nach Schweden teilzunehmen. "Was auf den ersten Blick als wohlgemeinte Einladung zu politischer Partizipation erscheint, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als strukturelle Diskriminierung von Selbstvertretungsorganisationen, die damit finanziell überfordert sind“, kritisiert die Sprecherin der LIGA Selbstvertretung, Prof. Dr. Sigrid Arnade, das Vorgehen des BMAS. Selbstvertretungsorganisationen arbeiteten meistens auf ehrenamtlicher Basis und könnten sich die größeren Ausgaben für eine Auslandsreise nicht leisten, erläutert Arnade.

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