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Termine

Di. 26.06.2018, 08.30 - 17.00 Uhr
Fachseminar zur Hilfsmittelversorgung bei neurologischen Erkrankungen
Bremen
Mi. 27.06.2018, 18.00 Uhr
KBR-Sitzung
Kreishaus Wildeshausen
Mi. 08.08.2018, 10.00 - 12.00 Uhr
Sprechtag des Landesozialamtes
Kreishaus Wildeshausen, Delmenhorster Str. 6, 27793 Wildeshausen

Presse

(NWZ / 12.06.2018)
Hier finden Sie aktuelle Nachrichten in leichter Sprache:
AKTION: Toiletten für alle

Vergabe des Inklusionspreises 2018 im Landkreis Oldenburg - Bewerbungsphase eröffnet!



Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kollegen und Multiplikatoren,
 
der Landkreis Oldenburg vergibt auch im Jahre 2018 einen Inklusionspreis. Gesucht werden dafür besondere
Beispiele für ein gelebtes Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen. Bewerben können sich z.B.
inklusive Kunstprojekte oder kulturelle Einrichtungen, die sich mit dem Abbau von Barrieren  beschäftigen. 
 
Die Vergabe des Inklusionspreises steht unter dem Leitmotiv: „Gemeinsam von Anfang an“. Ausgezeichnet
werden sollen inklusive Projekte/Initiativen in den Bereichen: „Bildung“, „Arbeit“, „Wohnen“, „Freizeit, Sport, Kultur,
Tourismus“ sowie „freiwillige Maßnahmen zum Abbau bzw. Verhinderung von Barrieren“. Ausgezeichnet werden
sollen auch Maßnahmen, Projekte oder Angebote im Landkreis Oldenburg, die die Lebenssituation von Menschen
mit Behinderung im Alltag nachhaltig verbessern oder einen spürbaren Beitrag zu ihrer Teilhabe am Leben in der
Gesellschaft leisten.
Bürgerschaftliches Engagement spielt bei der Bewertung der Preiswürdigkeit eine besondere Rolle. Der Landkreis
Oldenburg will mit der Vergabe Beispiele gelungener Inklusion würdigen und öffentlich anerkennen.
 
Teilnehmen können alle Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreises Oldenburg sowie Organisationen,
Institutionen, Einrichtungen, Vereine, Initiativen, Bildungseinrichtungen und Arbeitgeber, die im Landkreis Oldenburg
wirken bzw. aktiv sind (z.B. Krippen, Schulen, Kindertagestätten, außerschulische Bildungsträger, kulturelle
Einrichtungen, Sport-und sonstige Vereine und Initiativen, Jugendzentren und -gruppen, touristische Anbieter,
Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe).
 
Vergeben wird wieder ein Preisgeld von insgesamt bis zu 1.000 Euro. Ein Vergabegremium wählt unter allen
Einsendungen einen oder mehrere gleichwertige Preisträger aus.
 
Handzettel, Plakat und Bewerbungsbogen zur Ausschreibung befinden sich in der Anlage.
Abgabeschluss für die Bewerbung ist der 15.August 2018.
Der Inklusionspreis wird voraussichtlich im September 2018 verliehen.
 
Wichtig: Projekte, die bereits im Vorjahr eingereicht worden sind, noch aktiv in der Umsetzung sind und noch
keinen Preis bekommen haben, können sich mit dem gleichen Projekt wieder bewerben.
 
Wir würden uns freuen, wenn Sie die Ausschreibung an Interessierte weiterleiten. Danke!
 
Rückfragen gern unter:
Landkreis Oldenburg
Frau Rockel
Telefon :           04431/85.473
E-Mail :             rita.rockel@oldenburg-kreis
 
pdf Handzettel
[379.4 KB]

pdf Plakat
[411 KB]

online seit: 20.06.2018

Termine für die Sprechstunde des Landessozialamtes im 2. Halbjahr 2018

pdf Termine und Infos
[43.1 KB]

online seit: 07.06.2018

Der 3. Kreisbehindertenrat stellte die Bilanz seiner erfolgreichen Arbeit vor (Pressemitteilung)

In der gut besuchten öffentlichen Jahreshauptversammlung (KBR), die am 25. April 2018 im Kreishaus stattfand, erfolgte ein Rückblick auf die Arbeit, die der 3. amtierende  Kreisbehindertenrates seit seiner Wahl und Konstituierung im September 2016 bis zum Ende des Jahres 2017 leisten  konnte.
 
Der Sprecher des KBR,  Ernst-Dieter Hoffhenke, wies in seinem Bericht besonders auf die gute Zusammenarbeit mit der Verwaltung und der Politik im Landkreis hin und stellte dabei auch die engagierten Mitglieder des KBR vor, die im Kreistag und in den Fachaus-schüssen, als hinzugewählte oder beratende Mitglieder, die Anliegen von Menschen mit Einschränkungen  einbringen können. Im Mittelpunkt der Aufgaben stehe nach wie vor die Umsetzung der Handlungsempfehlungen des Landkreises Oldenburg aus den Jahren 2015/2016 zur Umsetzung der UN-Behindertenkonvention.
Auch die Einführung des Bundes-Teilhabe-Gesetzes (BTHG) zum 01.01.2017 kennzeich-nete die Arbeit des 3. KBR und führte zu nachhaltigen Diskussionen und zu einer umfassenden  Infosammlung bezüglich der Umsetzung des neuen Gesetzes im Lande bzw. im Kreisgebiet. Am 15. März 2017 führte der KBR hierzu die Informationsveranstaltung „Bundesteilhabegesetz was wird sich ändern?“ –  mit den Referenten Erwin Drefs (LH Delmenhorst, LK-OL) und Thorsten Pickert (pers. Betroffener) mit einer sehr guten Beteiligung  im Kreishaus durch.
 
Am 11.Oktober 2017 wurden im Kreishaus die ersten (3) Inklusionspreise vergeben, für die sich der KBR bereits bei der Entwicklung der Rahmenempfehlungen des Landkreises zur Umsetzung der VN-Behindertenrechtskonvention am runden Tisch und im Vergabe-gremium nachhaltig eingesetzt hatte. Am 22.November 2017 tagte der KBR dann erstmals in Form einer „Redaktionskonferenz mit dem Ziel, eine Info-Broschüre zur Verleihung des  1. Inklusionspreises zu erarbeiten, mit der alle Bewerber und Aktivitäten und die  Kontaktdaten  der Bewerber  der Öffentlichkeit vorgestellt werden sollen.
Die fertige Broschüre liegt nunmehr vor und wurde bei der Versammlung von Rita Rockel, der Behindertenbeauftragten des Landkreises vorgestellt.
      
Ernst-Dieter Hoffhenke wies zum Abschluss der Versammlung darauf hin, dass die jeweiligen Sitzungen des KBR grundsätzlich öffentlich sind und sich die  Bürger des Landkreises auch jederzeit im Internet auf  der, von dem KBR-Mitglied Thomas Schlegel  hervorragend bestückten und gepflegten Informationsplattform,  über Termine und wichtige Themen auf www.kreisbehindertenrat-landkreis-oldenburg.de informieren können.

Wildeshausen, den 26. 04. 2018
 
online seit: 27.04.2018

Broschüre zur Inklusionspreisvergabe im Landkreis Oldenburg 2017

pdf Broschüre
[4508.2 KB]

online seit: 27.04.2018

Scooter-Mitnahme in Bussen: Plakette bescheinigt Tauglichkeit

Nach fast dreijährigen juristischen und politischen Verhandlungen über die Rechtmäßigkeit der Mitnahme von Elektromobilen (E-Scootern) in Bussen der Verkehrsbetriebe zeichnet sich nun ein Ende ab. Mit der Veröffentlichung des Piktogramms im Verkehrsblatt (K 4431 A) vom 15. November 2017, werden die im Erlass der Bundesländer erarbeiteten technischen Voraussetzungen zur Beförderung bestätigt.
Den Busfahrern signalisiert die blaue Plakette am E-Scooter, dass das Hilfsmittel für eine Mitnahme zugelassen ist. Außerdem wird mit der an ÖPNV-Bussen angebrachten Plakette bestätigt, dass das Fahrzeug die Anforderungen für eine Mitnahme erfüllt.
„Unser Verband hat in den vergangenen Jahren viel Zeit und Geld investiert, um der Diskriminierung durch das generelle Mitnahmeverbot von E-Scootern in Bussen Einhalt zu gebieten", sagt Ulf-D. Schwarz, Geschäftsstellenleiter im Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V., BSK.
„Wir freuen uns, dass damit ein weiterer Schritt zu einem selbstbestimmten Leben von Menschen mit Körperbehinderung getan wurde", so Schwarz.
Ab sofort können die E-Scooter-Plaketten beim BSK bestellt werden, vorausgesetzt das Hilfsmittel erfüllt die Bedingungen, wie sie im Erlass festgelegt wurden: Maximal 1200 mm Fahrzeuglänge, 300 KG höchstzulässiges Gesamtgewicht, vierrädrig, das Bremssystem muss gleichzeitig auf beide Räder einer Achse wirken und darf in seiner Wirkung nicht durch ein Differential überbrückt werden können sowie einen entsprechenden Hinweis in der Bedienungsanleitung zur Freigabe in Linienbussen.
Nähere Auskünfte und einen Selbsterhebungsbogen zur Prüfung der Eignung kann beim BSK e.V. bestellt werden:
https://shop.bsk-ev.org/Aufkleber
pdf Artikel
[387.6 KB]

online seit: 29.01.2018

Ebenerdiger Wohnraum für den 8-jährigen Anakin und seine Familie in Wildeshausen gesucht!



Heute bitten wir Sie um Mithilfe:
Anakin ist 8 Jahre alt, sitzt im Rollstuhl und sucht mit seiner Familie dringend eine ebenerdige Wohnung in Wildeshausen.
Die Situation wird für die Familie zunehmend beschwerlicher. Mehr Informationen in der Anlage.                                           
Wir würden uns freuen, wenn Sie die Wohnungssuche unterstützen, indem Sie die Mail
an Multiplikatoren, Wohnungsvermittler/-innen oder potentielle Vermieter/-innen weiterleiten.

WZ (18.01.2018)
 
Hinweise bitte direkt an Familie Rehfeldt:
E-Mail: katjarehfeldt@gmx.de.
 
pdf Infos
[131.2 KB]

online seit: 18.01.2018

Das neue Pflegetagebuch

pdf Das Pflegetagebuch
[873.6 KB]

online seit: 08.01.2018

Kurzfilmwettbewerb: Ganz schön anders

Schüler drehen Filme zum Thema Inklusion.
Ein Kurzfilmwettbewerb für Schüler/innen aus Niedersachsen

https://ganz-schoen-anders.org/

online seit: 30.11.2017

Newsletter vom Unternehmens INKLUSION

Erstmalig erscheint der Newsletter vom Unternehmens-Netzwerk INKLUSION, den wir zukünftig dreimal jährlich in Form eines Journals in einer digitalen und einer gedruckten Version produzieren werden.
 
Darin möchten wir Sie regelmäßig über die neuesten Geschehnisse im Projekt und über Veranstaltungen zur Inklusion informieren. Zusätzlich werden wir in unterschiedlicher Form über wichtige Fragen und Entwicklungen der beruflichen Inklusion berichten.

Über den gelben Button gelangen Sie zu unserem Journal. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen und freuen uns über mögliche Anregungen.

Manfred Otto-Albrecht (Projektleiter)
www.unternehmens-netzwerk-inklusion.de


>> Newsletter Ausgabe 1 / November 2017
online seit: 28.11.2017

Infos zur Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung

Information für mögliche Anbieter
pdf Leitfaden
[50.2 KB]

pdf Muster Antrag
[105.8 KB]

pdf Flyer
[191 KB]

online seit: 28.11.2017

Barrierefreie Neubauwohnung in Oldenburg zu vermieten

pdf Infos
[226 KB]

online seit: 13.10.2017

Inklusion - Handlungsempfehlungen zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen

Stand: 21.10.2014
online seit: 29.09.2017

Persönliches Budget

VERANSTALTUNGEN 2017
 
pdf Flyer mit Terminen
[284.3 KB]

online seit: 20.07.2017

Menschenrechte in der sozialgerichtlichen Praxis: Projekt zur Fortbildung von Richter_innen gestartet

Die UN-Behindertenrechtskonvention - seit 2009 geltendes Recht in Deutschland - wird vor allem an den Sozialgerichten aufgegriffen: Knapp die Hälfte der  veröffentlichten Entscheidungen, die seit 2009 Bezug auf die UN-Konvention genommen haben, wurde von Sozialgerichten gefällt. Deshalb hat die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte im April 2017 das zweijährige Projekt "Menschenrechte in der sozialgerichtlichen Praxis" gestartet, das Richter_innen der Sozialgerichtsbarkeit einlädt, rechtliche Fragestellungen rund um die UN-Behindertenrechtkonvention zu erörtern. Mehr lesen Sie hier: 


Deutsches Institut für Menschenrechte
Cathrin Kameni | Assistentin (Leitung)
Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention
Zimmerstraße 26/27 | 10969 Berlin
Tel.: 030 259 359-450 | Fax: 030 259 359-459
online seit: 29.05.2017

Entwurf des überarbeiteten Nds. Behindertengleichstellungsgesetzes

online seit: 07.04.2017

Nachlese: BTHG-Infoabend am 15.03.17 im Kreishaus

Bundesteilhabegesetz ist besser, aber unzureichend
(Autor: Gerd Backenköhler)

Wildeshausen/Landkreis. Das Bundesteilhabegesetz, das in mehreren Artikeln schrittweise in den kommenden Jahren in Kraft treten und für Menschen mit Behinderungen Verbesserungen bringen soll, ist bislang nur ein Wortungeheuer und wenig greifbar... Und vielleicht deswegen zog die Veranstaltung des Kreisbehindertenrates mehr als 70 Betroffene und Nichtbetroffene in das Wildeshauser Kreishaus. "Ich bin überwältigt", bilanzierte Ernst-Dieter Hoffhenke vom Kreisbehindertenrat schon bei der Begrüßung ganz begeistert bezüglich des Interesses. Aber am Ende macht sich doch ein wenig Ernüchterung breit. "Es ist besser als das was wir hatten, aber unzureichend", meine Thorsten Pickert, der seit seiner Geburt vor 38 Jahren behindert ist.

Es hätte aber auch schlimmer kommen können, zum Beispiel mit der Anrechnung von Einkommen. Pickert: "Es wäre natürlich wenig prickelnd gewesen, wenn man der Partnerin hätte sagen müssen, das es nur etwas wird, wenn sie 30 Prozent des Einkommens abgeben würde."

Aber es wurde eben auch besser. Pickert: "Mit dem Bundesteilhabe-gesetz wird erstmals die UN-Behindertenrechtskonvention umgesetzt."

Und die Menschen mit Behinderungen haben in Zukunft auch nichts mehr mit der Sozialhilfe zu tun, die Arbeitsförderung verdoppelt sich von 26 auf 52 Euro, die Assistenzleistungen bekommen eine größere Bedeutung, beim Wohnen, bei der Bildung - und auch beim Ehrenamt. Das und viele rechtliche Sachen hatte zuvor Erwin Drefs von der Lebenshilfe Delmenhorst/Oldenburg-Land präsentiert.

online seit: 21.03.2017

Aktionsplan Inklusion 2017/2018 für ein barrierefreies Niedersachsen

Schritte zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention
 
Herausgeber:
Niedersächsisches Ministerium
für Soziales, Gesundheit
und Gleichstellung
online seit: 07.02.2017

Barrierefreie Arbeitsplätze gesucht!




BKB Bundeskompetenzzentrum
Barrierefreiheit e. V.
Marienstraße 30
10117 Berlin
pdf Flyer
[717.6 KB]

online seit: 20.06.2014

Termine

Di. 26.06.2018, 08.30 - 17.00 Uhr
Fachseminar zur Hilfsmittelversorgung bei neurologischen Erkrankungen
Bremen
Mi. 27.06.2018, 18.00 Uhr
KBR-Sitzung
Kreishaus Wildeshausen
Mi. 08.08.2018, 10.00 - 12.00 Uhr
Sprechtag des Landesozialamtes
Kreishaus Wildeshausen, Delmenhorster Str. 6, 27793 Wildeshausen

Presse

(NWZ / 12.06.2018)
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