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Termine

Di. 14.11.2017, 09.00 - 17.00 Uhr
Intensiv-Workshops zur Hilfsmittelversorgung
Schloßparkstraße 45, 28309 Bremen
Mo. 04.12.2017, 10.00 Uhr
Inklusionskonferenz - Ich bin dabei! Wie können wir Inklusion in Niedersachsen noch besser umsetzen?
Hannover
Mi. 13.12.2017, 18.00 Uhr
KBR-Sitzung
Kreishaus Wildeshausen

Presse

Hier finden Sie aktuelle Nachrichten in leichter Sprache:
AKTION: Toiletten für alle

Barrierefreie Neubauwohnung in Oldenburg zu vermieten

pdf Infos
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online seit: 13.10.2017

Inklusion - Handlungsempfehlungen zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen

Stand: 21.10.2014
online seit: 29.09.2017

Persönliches Budget

VERANSTALTUNGEN 2017
 
pdf Flyer mit Terminen
[284.3 KB]

online seit: 20.07.2017

Universum Bremen - Sonderausstellung zur Inklusion mit dem Thema: LIEBLINGSRÄUME bis 07. Januar 2018

Ein Rollstuhlfahrer, der seinem Traumberuf des Gitarrenbauers nachgeht. Eine gehörlose Bloggerin, die dank des Internets im virtuellen Raum kommunizieren kann wie jeder andere auch. Oder ein geflüchteter Syrer, der in einer Wohngemeinschaft in Bremen eine neue Heimat fand.

Sie alle und noch viele mehr erzählen in der interaktiven Sonderausstellung „Lieblingsräume – so vielfältig wie wir“ ihre Geschichten und zeigen damit: Es ist normal, verschieden zu sein!

Begeben Sie sich auf einen Rundgang durch scheinbar alltägliche Räume und entdecken Sie dabei ungewohnte Perspektiven auf gesellschaftliche Themen! Erleben Sie hautnah, was der Begriff „Inklusion“ bedeutet.

Die Ausstellung ist bis 07. Januar 2018 im Universum® Bremen zu sehen und wurde gemeinsam vom Universum®, dem
Martinsclub Bremen e. V. und rund 50 freiwilligen Unterstützern – mit und ohne Beeinträchtigung – entwickelt.

Ein umfassendes Begleitprogramm bereichert die Sonderausstellung während der gesamten Laufzeit.

online seit: 13.07.2017

Menschenrechte in der sozialgerichtlichen Praxis: Projekt zur Fortbildung von Richter_innen gestartet

Die UN-Behindertenrechtskonvention - seit 2009 geltendes Recht in Deutschland - wird vor allem an den Sozialgerichten aufgegriffen: Knapp die Hälfte der  veröffentlichten Entscheidungen, die seit 2009 Bezug auf die UN-Konvention genommen haben, wurde von Sozialgerichten gefällt. Deshalb hat die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte im April 2017 das zweijährige Projekt "Menschenrechte in der sozialgerichtlichen Praxis" gestartet, das Richter_innen der Sozialgerichtsbarkeit einlädt, rechtliche Fragestellungen rund um die UN-Behindertenrechtkonvention zu erörtern. Mehr lesen Sie hier: 


Deutsches Institut für Menschenrechte
Cathrin Kameni | Assistentin (Leitung)
Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention
Zimmerstraße 26/27 | 10969 Berlin
Tel.: 030 259 359-450 | Fax: 030 259 359-459
online seit: 29.05.2017

Entwurf des überarbeiteten Nds. Behindertengleichstellungsgesetzes

online seit: 07.04.2017

Nachlese: BTHG-Infoabend am 15.03.17 im Kreishaus

Bundesteilhabegesetz ist besser, aber unzureichend
(Autor: Gerd Backenköhler)

Wildeshausen/Landkreis. Das Bundesteilhabegesetz, das in mehreren Artikeln schrittweise in den kommenden Jahren in Kraft treten und für Menschen mit Behinderungen Verbesserungen bringen soll, ist bislang nur ein Wortungeheuer und wenig greifbar... Und vielleicht deswegen zog die Veranstaltung des Kreisbehindertenrates mehr als 70 Betroffene und Nichtbetroffene in das Wildeshauser Kreishaus. "Ich bin überwältigt", bilanzierte Ernst-Dieter Hoffhenke vom Kreisbehindertenrat schon bei der Begrüßung ganz begeistert bezüglich des Interesses. Aber am Ende macht sich doch ein wenig Ernüchterung breit. "Es ist besser als das was wir hatten, aber unzureichend", meine Thorsten Pickert, der seit seiner Geburt vor 38 Jahren behindert ist.

Es hätte aber auch schlimmer kommen können, zum Beispiel mit der Anrechnung von Einkommen. Pickert: "Es wäre natürlich wenig prickelnd gewesen, wenn man der Partnerin hätte sagen müssen, das es nur etwas wird, wenn sie 30 Prozent des Einkommens abgeben würde."

Aber es wurde eben auch besser. Pickert: "Mit dem Bundesteilhabe-gesetz wird erstmals die UN-Behindertenrechtskonvention umgesetzt."

Und die Menschen mit Behinderungen haben in Zukunft auch nichts mehr mit der Sozialhilfe zu tun, die Arbeitsförderung verdoppelt sich von 26 auf 52 Euro, die Assistenzleistungen bekommen eine größere Bedeutung, beim Wohnen, bei der Bildung - und auch beim Ehrenamt. Das und viele rechtliche Sachen hatte zuvor Erwin Drefs von der Lebenshilfe Delmenhorst/Oldenburg-Land präsentiert.

online seit: 21.03.2017

Aktionsplan Inklusion 2017/2018 für ein barrierefreies Niedersachsen

Schritte zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention
 
Herausgeber:
Niedersächsisches Ministerium
für Soziales, Gesundheit
und Gleichstellung
online seit: 07.02.2017

Barrierefreie Arbeitsplätze gesucht!




BKB Bundeskompetenzzentrum
Barrierefreiheit e. V.
Marienstraße 30
10117 Berlin
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online seit: 20.06.2014

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Intensiv-Workshops zur Hilfsmittelversorgung
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