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VERANSTALTUNGEN 2017
>> Flyer mit Terminen
online seit 20.07.2017

Universum Bremen - Sonderausstellung zur Inklusion mit dem Thema: LIEBLINGSRÄUME bis 07. Januar 2018

Ein Rollstuhlfahrer, der seinem Traumberuf des Gitarrenbauers nachgeht. Eine gehörlose Bloggerin, die dank des Internets im virtuellen Raum kommunizieren kann wie jeder andere auch. Oder ein geflüchteter Syrer, der in einer Wohngemeinschaft in Bremen eine neue Heimat fand.

Sie alle und noch viele mehr erzählen in der interaktiven Sonderausstellung „Lieblingsräume – so vielfältig wie wir“ ihre Geschichten und zeigen damit: Es ist normal, verschieden zu sein!

Begeben Sie sich auf einen Rundgang durch scheinbar alltägliche Räume und entdecken Sie dabei ungewohnte Perspektiven auf gesellschaftliche Themen! Erleben Sie hautnah, was der Begriff „Inklusion“ bedeutet.

Die Ausstellung ist bis 07. Januar 2018 im Universum® Bremen zu sehen und wurde gemeinsam vom Universum®, dem
Martinsclub Bremen e. V. und rund 50 freiwilligen Unterstützern – mit und ohne Beeinträchtigung – entwickelt.

Ein umfassendes Begleitprogramm bereichert die Sonderausstellung während der gesamten Laufzeit.

online seit 13.07.2017

Menschenrechte in der sozialgerichtlichen Praxis: Projekt zur Fortbildung von Richter_innen gestartet

Die UN-Behindertenrechtskonvention - seit 2009 geltendes Recht in Deutschland - wird vor allem an den Sozialgerichten aufgegriffen: Knapp die Hälfte der  veröffentlichten Entscheidungen, die seit 2009 Bezug auf die UN-Konvention genommen haben, wurde von Sozialgerichten gefällt. Deshalb hat die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte im April 2017 das zweijährige Projekt "Menschenrechte in der sozialgerichtlichen Praxis" gestartet, das Richter_innen der Sozialgerichtsbarkeit einlädt, rechtliche Fragestellungen rund um die UN-Behindertenrechtkonvention zu erörtern. Mehr lesen Sie hier: 

http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/aktuell/news/meldung/article/menschenrechte-in-der-sozialgerichtlichen-praxis/

Deutsches Institut für Menschenrechte

Cathrin Kameni | Assistentin (Leitung)
Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention
Zimmerstraße 26/27 | 10969 Berlin
Tel.: 030 259 359-450 | Fax: 030 259 359-459
un-brk@institut-fuer-menschenrechte.de
www.institut-fuer-menschenrechte.de
online seit 29.05.2017

Entwurf des überarbeiteten Nds. Behindertengleichstellungsgesetzes

>> NBTG (Stand: April 2017)
online seit 07.04.2017

Rücklese: BTHG-Infoabend am 15.03.17 im Kreishaus

Bundesteilhabegesetz ist besser, aber unzureichend
(Autor: Gerd Backenköhler)

Wildeshausen/Landkreis. Das Bundesteilhabegesetz, das in mehreren Artikeln schrittweise in den kommenden Jahren in Kraft treten und für Menschen mit Behinderungen Verbesserungen bringen soll, ist bislang nur ein Wortungeheuer und wenig greifbar... Und vielleicht deswegen zog die Veranstaltung des Kreisbehindertenrates mehr als 70 Betroffene und Nichtbetroffene in das Wildeshauser Kreishaus. "Ich bin überwältigt", bilanzierte Ernst-Dieter Hoffhenke vom Kreisbehindertenrat schon bei der Begrüßung ganz begeistert bezüglich des Interesses. Aber am Ende macht sich doch ein wenig Ernüchterung breit. "Es ist besser als das was wir hatten, aber unzureichend", meine Thorsten Pickert, der seit seiner Geburt vor 38 Jahren behindert ist.

Es hätte aber auch schlimmer kommen können, zum Beispiel mit der Anrechnung von Einkommen. Pickert: "Es wäre natürlich wenig prickelnd gewesen, wenn man der Partnerin hätte sagen müssen, das es nur etwas wird, wenn sie 30 Prozent des Einkommens abgeben würde."

Aber es wurde eben auch besser. Pickert: "Mit dem Bundesteilhabe-gesetz wird erstmals die UN-Behindertenrechtskonvention umgesetzt."

Und die Menschen mit Behinderungen haben in Zukunft auch nichts mehr mit der Sozialhilfe zu tun, die Arbeitsförderung verdoppelt sich von 26 auf 52 Euro, die Assistenzleistungen bekommen eine größere Bedeutung, beim Wohnen, bei der Bildung - und auch beim Ehrenamt. Das und viele rechtliche Sachen hatte zuvor Erwin Drefs von der Lebenshilfe Delmenhorst/Oldenburg-Land präsentiert.



Vortrag von Erwin Drefs (Lebenshilfe) zum BTHG am 15.03.2017

>> Vortrag von Erwin Drefs als PDF-Datei

Vortrag von Torsten Pickert zum BTHG am 15.03.2017

>> Vortrag von Torsten Pickert als PDF-Datei 


online seit 21.03.2017

Freie Fahrt für Elktromobile

>> Artikel SoVD Soziales im Blick (Ausgabe Nr. 2 / Februar 2017)
online seit 27.02.2017

Aktionsplan Inklusion 2017/2018 für ein barrierefreies Niedersachsen

Schritte zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

Herausgeber:
Niedersächsisches Ministerium
für Soziales, Gesundheit
und Gleichstellung
www.ms.niedersachsen.de
online seit 07.02.2017

Infos und Forderungen zum Bundesteilhabegesetz (BTHG)

>> Forderungen in Leicher Sprache
>> Kernforderungen des DBR
>> Vorschläge vom Forum behinderter Juristinnen/Juristen (FbJJ)
Weitere Infos und Stellungsnahmen:
http://www.teilhabegesetz.org
online seit 07.09.2016

Der Kreisbehindertenrat hat die Weichen für eine erfolgreiche Arbeit gestellt

In der gut besuchten öffentlichen Jahreshaupt- und Wahlversammlung des Kreisbehindertenrates (KBR), die am 11. Mai 2016 im Kreishaus stattfand, ist  erreicht worden, dass zukünftig eine breitere Mitwirkung und Mitarbeit von Aktivisten aus der Behindertenselbsthilfe und aus den Eirichtungen der institutionellen Behindertenhilfe sowie von allen Bürgern des Landkreises Oldenburg (ab 16 Jahren) im Kreisbehindertenrat möglich wird. Die hierfür erforderliche Satzungsänderung wurde von der Versammlung einstimmig beschlossen.

Der Sprecher des KBR,  Ernst-Dieter Hoffhenke, bedankte sich in seinem Bericht, der die Aktivitäten und die Arbeit der letzten zwei Jahre betraf, für die engagierte Mitarbeit, die  von den noch  aktiven Mitgliedern des KBR und den Mitstreitern aus den Institutionen und Gemeinden des Landkreises für die Neufassung der neuen Arbeitsgrundlage geleistet wurde.

Einen ganz besonderen Dank richtete er dabei an die hauptamtliche Unterstützung durch die Kreisverwaltung in Person des Dezernenten für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Herrn Bodo Bode und insbesondere der Kreisbehindertenbeauftragten, Frau Rita Rockel, die sich als Leiterin der Geschäftsstelle des KBR von Anfang an als die zentrale und unverzichtbare Unterstützung und als Ankerpunkt für den KBR erwiesen hat.


Ernst-Dieter Hoffhenke (Sprecher AG-KBR)
online seit 12.05.2016

Film zur Inklusion

4 M. U .T.  (Graf Anton Günther Schule Oldenburg)


 
online seit 25.02.2016

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